ALLES FÜR DEN SIEBDRUCKZUBEHÖR UND ANLEITUNGEN FÜR SELBERMACHER!

Mit unseren Materialien kannst Du selbst eigene Siebdrucke herstellen. Was ist Siebdruck? bietet Dir erste Informationen zum Siebdruckverfahren. Unter Siebdruck selber machen bekommst Du dann unsere Anleitung, die Dir bei der Herstellung von eigenen Siebdrucken hilft. Das passende Siebdruck Set bekommst Du natürlich auch bei uns.

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Erklärung der verschiedenen Siebfeinheiten

Erklärung der verschiedenen Siebfeinheiten

31.05.2019

Ihr habt sicher schon festgestellt, dass die Siebdruckrahmen in unserem Shop mit verschiedenen Siebfeinheiten erhältlich sind. Heute erklären wir euch die Unterschiede der verschiedenen Siebgewebe.  Die Siebe verfügen über unterschiedliche Siebfeinheiten, hier findet ihr Werte zwischen 24T und 140T. Der Grund für die verschiedenen Siebgewebe ist die große Vielfalt der Motive und der darauf zu bedruckenden Materialien. Mit der Siebfeinheit wird der Farbauftrag im Siebdruck gesteuert. Ein feines Sieb (z.B. 120T) sorgt für einen geringen Farbauftrag. Arbeitest Du mit einem sehr groben Gewebe (43T) wird sehr viel Farbe durch das Sieb gedruckt.  Grobe Gewebe für dicke Pasten - 43T eignet sich für Druck mit weißen Farben auf dunklen Textilien Bei den Geweben von 24T bis 43T handelt es sich um sehr grobes Siebgewebe. Diese Gewebe werden vor allem dann eingesetzt, wenn viel Farbe durch das Sieb gedruckt werden soll. Zudem eignet sich das grobe Siebgewebe, wenn dicke, pastöse Farben auf schwarze Textilien oder starksaugende Materialien bedruckt werden sollen. Feine Details sind hiermit nur schwer umzusetzbar. Zum Einstieg gut geeignet: Siebdruckrahmen mit Gewebetyp 54T Im mittleren Bereich befinden sich die Siebgewebe von 54T bis 70T. Der Farbauftrag ist deutlich geringer als bei den gröberen Geweben, da das Sieb feiner ist und weniger Farbe durch die Maschen lässt. Das hat bei weißen Textilien den Vorteil, dass hier Farbe eingespart werden kann. Die Deckkraft ist für helle Textilien jedoch immer noch mehr als ausreichend. Diese Siebgewebe werden insbesondere dann eingesetzt, wenn weiße oder andere helle Textilien bedruckt werden sollen.  Für besondere Feinheiten und spezielle Materialien: Siebgewebe ab 80T Neben den bereits genannten findest du in unserem Shop auch Siebdruckrahmen mit Geweben von 80T bis 100T. Diese Siebgewebe sind sehr feinmaschig und eignen sich besonders für Drucke auf Papier, Kartonagen aber auch auf anderen Materialien, wie Holz, Metall und Kunststoffen.  Die feinsten Gewebe, die bei uns erhältlich sind, sind die Siebgewebe 120T und 140T. Diese Feinheiten werden dann eingesetzt, wenn das zu bedruckende Substrat nur sehr wenig Farbe aufnehmen kann. Die Gewebe 120T und 140T eignen sich daher besonders für den Druck auf Glas, Metall und Kunststoff. Du solltest in jedem Fall darauf achten, dass das zu bedruckende Material eben ist, da Unebenheiten in der Obfläche den Farbauftrag verhindern können.  Siebgewebe auch als Meterware erhältlich Unser Tipp für dich: Für die ersten Drucke auf Textilien empfehlen wir z.B. einen Rahmen mit dem Gewebetyp 54T. Erste Drucke auf Papier können mit einem Siebdruckrahmen mit Gewebe vom Typ 90T erfolgen. Neben den fertigen Siebdruckrahmen, findest du auch Siebgewebe als Meterware in unserem Shop. Solltest du Fragen haben, kannst du dich direkt an uns wenden - wir helfen dir gerne weiter!

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Welcher Siebdruckrahmen ist der richtige für mich?

Welcher Siebdruckrahmen ist der richtige für mich?

22.05.2019

Siebdruckrahmen gibt es viele - doch welcher ist wirklich der richtige für dich?  Die Auswahl des richtigen Siebdruckrahmens will gut überlegt sein. Es gibt viele unterschiedliche Varianten, die Auswahl ist daher, gerade für Einsteiger, oft schwierig. Wir zeigen euch heute die Unterschiede der verschiedenen Siebdruckrahmen auf.  Verschiedene Größen erhältlich - Siebfläche beachten Zunächst einmal solltest du dir überlegen, welche Größe dein Siebdruckrahmen haben sollte. Es wird unterschieden zwischen Siebdruckrahmen der Größe DIN A4+, DIN A3+ und DIN A2+. Die DIN A4+ Rahmen bieten eine maximal nutzbare Siebfläche (Innenfläche) von 28cm x 35cm. Es sind somit auch größere Drucke als DIN A4 auf diesem Rahmen möglich. Der DIN A4+ Siebdruckrahmen wird vor allem von Hobbydruckern eingesetzt. Unsere Standard-Siebdruckrahmen in der Größe DIN A3+ eignen sich besonders für den T-Shirt Druck. In diesem Format beträgt die nutzbare Siebfläche 35cm x 48cm. Bei dieser Rahmengröße ist innen umlaufend genug Platz für einen DIN A3 Druck. Das Rahmenprofil entspricht 3cm in der Breite und 2,5cm in der Höhe.  Unsere extra großen DIN A2+ Siebdruckrahmen sind die größten in unserem Shop. Sie lassen sich hervorragend für den Druck auf Papier, Plakaten, Textilien usw. nutzen. Die maximal nutzbare Siebfläche beträgt bei dieser Rahmengröße 45cm x 65cm.  Fertig bespannte Rahmen - Siebgewebe richtig wählen Neben der Größe ist auch das bespannte Siebgewebe entscheidend. In unserem Shop findest du in jeder Größe verschieden bespannte Siebdruckrahmen. Hier solltest du genau beachten, welches Siebgewebe du für deinen Druck benötigst. Bei jedem Rahmen in unserem Shop findest du genaue Beschreibungen zur passenden Anwendung. Unsere Siebdruckrahmen sind maschinell bezogen. Damit ist sichergestellt, dass das Siebgewebe straff auf dem Aluminiumrahmen aufgezogen ist. Ein gleichmäßiger Druck ist so garantiert, zudem ist eine bessere Haltbarkeit gegeben.  Wenn du nicht genau weißt, welcher Siebdruckrahmen nun wirklich der richtige ist, empfehlen wir dir unseren Allrounder 54T Rahmen. Du findest ihn direkt hier. Falls du dir dennoch unsicher bist, kannst du uns gerne kontaktieren - wir helfen dir weiter!

JETZT SELBER DRUCKEN!Was Du selber bedrucken kannst:

Mit unserem Siebdruckzubehör kannst Du folgende Materialien selber sehr hochwertig und haltbar bedrucken: Textilien (T-Shirts, Hoodies, etc.), Papier, Holz, Metalle (auch beschichtete Metalle) und Kunststoffe.

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Reinigung der Siebdruckwerkzeuge

Reinigung der Siebdruckwerkzeuge

14.05.2019

Die Reinigung von Siebdruckwerkzeugen ist ein lästiges Thema. Erfahrt heute, wie ihr eure Druckwerkzeuge am besten von Farbresten befreien könnt.  Sicherlich habt ihr auch schon oft das Problem gehabt, dass sich eure Siebdruckwerkzeuge schlecht reinigen lassen. Wir zeigen euch heute auf, wie ihr Sieb, Rakel und Co. am einfachsten reinigen könnt.  Bio Siebreiniger für kinderleichte Reinigung bei wasserbasierten Farben Für wasserbasierte Farben empfehlen wir euch unseren Bio Siebreiniger der Texpro Reihe. Der Bio Siebreiniger ist ein veganer, biologisch voll abbaufähiger Reiniger für Wasserfarben, der 100% tierversuchs- und kennzeichnungsfrei ist. Auch die Anwendung des Bio Siebreinigers ist kinderleicht: Einfach den Siebreiniger auf einen Schwamm geben und das Sieb beidseitig gut einreiben. Die Reste kannst du dann problemlos mit Wasser aus dem Sieb waschen. Hartnäckige Plastisolfarben: Reinigung etwas aufwendiger  Die Plastisolfarben sind etwas hartnäckiger, weswegen ihr unseren geruchsarmen Plastisol-Siebreiniger zum Säubern der Siebdruckrahmen nach dem Drucken verwenden solltet. Der Reiniger wird einfach mit einem Papiertuch oder einer Reinigungsbürste auf das Sieb aufgetragen und mit Papiertüchern aus dem Sieb gewaschen. Eine zusätzliche Reinigung mit Wasser ist im Anschluss nicht nötig. Lass das Sieb nach der Reinigung einfach gut trocknen bis sich die Reste des Reinigers verflüchtigt haben. Wichtig ist, dass du bei der Reinigung mit dem Plastisol-Siebreiniger entsprechende Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille trägst.  Siebentschichter: Aus alt mach neu Empfehlen können wir dir auch den Siebentschichter für alle Emulsionen, der dafür sorgt, dass die aufgetragene und ausbelichtete Fotoemulsion wieder aus dem Sieb gewaschen werden kann. Das führt dazu, dass die Siebdruckrahmen auch nach Gebrauch wieder neu beschichtet und mit einem neuen Motiv belichtet werden können.  Eure Rakel und Spachtel könnt ihr auch ohne Siebreiniger problemlos von Farbresten befreien. Nutzt dafür einfach herkömmliche Feuchttücher aus der Drogerie und schon könnt ihr eure Rakel und Spachtel sehr einfach reinigen.  Solltet ihr weitere Fragen zur Reinigung haben, helfen wir euch gerne weiter. In unserem Shop findet ihr viele verschiedene Reiniger mit wertvollen Anwendungstipps.

Tipps für  mehrfarbige Siebdrucke

Tipps für mehrfarbige Siebdrucke

07.05.2019

Mehrfarbige Siebdrucke erfordern eine gute Vorbereitung. In diesem Blogbeitrag bekommst du hilfreiche Tipps für die perfekte Vorbereitung von mehrfabrigen Siebdrucken.  Mit dem Siebdruckverfahren lassen sich neben einfarbigen natürlich auch umfangreiche mehrfarbige Drucke realisieren. Bevor es aber ans Drucken geht geben wir dir hilfreiche Tipps wie man seine Belichtungsfilme beim mehrfarbigen Siebdruck an den Siebdruckrahmen ausrichtet. Anhand von zwei verschiedenen Verfahren geben wir dir zudem kleine Anleitungen an die Hand.  L-Schablone hilft bei einfacher Ausrichtung  Mit einer sogenannten L-Schablone arbeitest du sehr einfach und dennoch präzise. Die Schablone kannst du kinderleicht selbst basteln, das Verfahren ist daher sehr kostengünstig. Zur Ausrichtung der Belichtungsvorlagen legst du die L-Schablone genau an den Rahmen an, die Vorlage solltest du dabei an der Innenseite der L-Schablone positionieren. Nun klebst du die Vorlage diagonal mit Klebestreife am Rahmen fest. Das Verfahren wiederholst du für jede Farbebene.  Präzises Verfahren mit einer Styroporplatte Die zweite Variante ist ebenfalls sehr gängig, auch sie ist einfach umsetzbar. Für die Ausrichtung benötigst du in diesem Fall eine ca. fünf Zentimeter dicke Styroporplatte, die du dann auf Innenmaßgröße deines Siebdruckrahmes zuschneidest. Die Platte sollte dabei genau in den Rahmen passen. Den Vorlagenausdruck klebst du im nächsten Arbeitsschritt mittig auf die Platte. Deine Vorlage sollte dabei im besten Fall vier Markierungen in den Ecken enthalten, sodass du die Ausrichtung der weiteren Vorlagen einfacher durchführen kannst. Für jede Farbschicht stülpst du nun nach und nach einen unbelichteten Rahmen über die Styroporplatte, die Vorlagen kannst du nun immer nach den genannten Markierungen ausrichten. Am Ende hast du nun einen Rahmen für jede Farbebene, sodass es ans Belichten gehen kann.  Nach der Ausrichtung gehts an die Belichtung Mit beiden Varianten kannst du die Belichtung einfach, aber genau, vorbereiten. Im nächsten Arbeitsschritt geht es nun an die Belichtung der einzelnen Rahmen. Solltest du noch Fragen zu den Ausrichtungsvarianten haben, kannst du dich gerne an uns wenden.